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Ist die Lage des Sensors schwer zugänglich oder muss die Abtastposition auf Grund wechselnder Bahnbreiten häufig geändert werden, übernimmt ein Fühlerverstellgerät (FVG) die Verstellung der Sensorposition. Je nach Anforderung stehen sowohl automatische Systeme mit elektromotorischem Antrieb als auch manuelle Positioniereinrichtungen zur Verfügung.
Die elektromotorischen Systeme werden über das eingesetzte Regelgerät (FVGPro-Serie) oder eine Fernbedienung (SP-Serie) gesteuert. Dabei können ein oder zwei Sensoren gemeinsam oder individuell (FVGPro-Serie) verstellt werden.
Dank ihrer kompakten Bauform lassen sich die Fühlerverstellgeräte direkt in das Stellglied integrieren.

Die einfachste elektromotorische Ausführung des Fühlerverstellgerätes erlaubt die Positionierung eines Sensors.
Sie wird für die Bahnkantenregelung eingesetzt.

Diese Variante gestattet die gleichzeitige Positionierung von zwei Sensoren.
Sie wird für die Bahnmittenregelung mit feststehender Bahnmitte eingesetzt. Die Position der Sensoren wird über einen Antrieb symmetrisch zur Mitte der Materialbahn gegenläufig verstellt.

Dieses Fühlerverstellgerät verfügt über zwei Sensorbefestigungen und zwei getrennte Antriebe. Damit können beide Sensoren unabhängig voneinander verstellt werden.
Das Gerät wird sowohl für Bahnkantenregelungen als auch für Bahnmittenregelungen eingesetzt. Durch eine synchrone Ansteuerung der Antriebe ist eine Bahnverlagerung über den gesamten Bereich möglich. Der Einsatz empfiehlt sich auch bei außermittig laufenden (halben) Bahnen.

Diese kostengünstige Vorrichtung gestattet die manuelle seitliche Anpassung der Sensorposition bei unterschiedlichen Bahnbreiten. Die feinfühlige und ruckfreie Positionierung ermöglicht die Sollwertkorrektur bei laufender Maschine.
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