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PREMIUS digital 3Chip arbeitet mit einer digitalen 3-Chip-Kamera mit einer Auflösung von 4,2 Megapixeln – das bedeutet eine Steigerung um 300% gegenüber anderen Systemen auf dem Markt, einschließlich der besten 3-Chip-Analogsysteme.
Das Ergebnis ist eine fotografische Bildqualität mit feinsten Details, scharfem Kontrast und naturgetreuen Farben. Die neue Kamera-
technik wirkt sich direkt auf die Prozesssteuerungsfunktionen aus. Das Ergebnis: beste Druckfehlererkennung und Farb-
überwachung, leistungsstark und zuverlässig wie nie zuvor. Fehler, die andere Systeme auf Grund mangelnder Auflösung nicht finden können, werden jetzt sicher erkannt.
Die neue im PREMIUS digital 3Chip eingesetzte Kameratechnik ermöglicht eine dynamische Tiefe, die Fähigkeit, dunkle und helle Details gleichzeitig wiederzugeben, die alles bisher Gebotene übertrifft. Jetzt sind scharfe Kontraste im ganzen Bereich des Farbspektrums darstellbar, besonders an den oberen hellen und unteren dunklen Enden der Farbskalen, wo es beim Druck am wichtigsten ist. Eine bessere und zuverlässigere Farbdarstellung und Fehlererkennung sind das Ergebnis.
Ein bekanntes Problem analoger Fehlererkennungssysteme ist der Datenverlust im Zuge der Bildaufnahme und –verarbeitung. Durch den Einsatz digitaler Datentransfertechnik (DDT) geht beim PREMIUS digital 3Chip während der Bilderfassung und -verarbeitung keinerlei Information verloren. Da die Daten störungsfrei übertragen werden, sind alle Funktionen der Prozesssteuerung wie Druckfehlererkennung, Farbüberwachung, Barcodeprüfung und Registervoreinstellung genauer und zuverlässiger.
Die automatische Farbüberwachung profitiert ebenfalls deutlich von der neuen Kameratechnik. Mit der 3-fachen Menge an Pixeln als Basis für die Farbüberwachung spürt PREMIUS digital 3Chip wesentlich feinere Farbunterschiede und -abstufungen auf als alle anderen kamerabasierenden Systeme auf dem Markt.
Frei einstellbare Belichtungszeiten machen PREMIUS digital 3Chip unempfindlich gegen Umgebungslicht. Einstrahlung von Sonnen- und Leuchtstoffröhrenlicht, das bei analogen Systemen insbesondere bei Bildanalysefunktionen schnell zu Fehlern führen kann, hat nicht mehr den geringsten Einfluss.
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